Ahlsen-Reineberg

Ortsteil Ahlsen-Reineberg

Geschichte


Ahlsen



Forscher datieren eine Lehensurkunde um 1290 mit der ältesten bekannten Erwähnung des Ortes. Die Schreibweise des Ortsnamens änderte sich im Laufe der Jahrhunderte von Alchusen in Alehusen, Alderhusen, Alsen bis hin in Ahlsen.


Reineberg



Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Bauerschaft Reineberg. Es wurden die Wirtschaftsgebäude der Domäne (Kuhhaus, Schafstall, Gärtnerhaus, Brennerei) sowie auch das Amtshaus und die Ländereien von Erbpächtern und Neubauern erworben.

Ahlsen-Reineberg



Um das Jahr 1844 wurden die beiden Bauerschaften zu einer politischen Gemeinde zusammengefasst.
Am 1. Januar 1973 wurde Ahlsen-Reineberg nach Hüllhorst eingemeindet. Mit dieser Neuregelung wurde im Wiehengebirge der Reineberg, der ehemalige Standort der Reineburg, an die Stadt Lübbecke abgetreten.

Geografie



Am Südhang des Wiehengebirges, dort, wo es nach Norden einen leichten Bogen macht, liegt der Ortsteil Ahlsen. Unterhalb des höchsten Gipfel des Wiehengebirges, dem Heidbrink, 320 m ü. NN, liegt der Ortsteil Reineberg.

Im Norden bildet der Kammweg des Wiehengebirges die Grenze zu Eilhausen, Gehlenbeck und Lübbecke.

Im Westen grenzt Ahlsen-Reineberg an Oberbauerschaft, im Süden an Hüllhorst und im Osten an Holsen.

Kultur



Heimverein Singkreis Ahlsen-Reineberg e.V.
Im Februar 1951 kamen junge Ahlsener Bürger zusammen um einen Verein zu gründen, der die Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde verbessern sollte. Man traf sich in lockerer Runde einmal wöchentlich zum Singen in der Volksschule Ahlsen. Die offizielle Vereinsgründung
erfolgt dann am 2.Februar 1953.

Heute umfasst der Verein drei verschiedene Chöre, eine Laienspielgruppe, eine Tanzgruppe und die Heimatpfleger. Weitere Informationen unter http://www.singkreis-ahlsen.de

Quellen:
www.huellhorst.de
www.wikipedia.org
www.singkreis-ahlsen.de

Ahlsen
32609 Hüllhorst , NW
Deutschland
DE